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Unsicherheit in Kombination

mit einem unguten Bauchgefühl.

Ich muss gestehen: Zu Beginn war Corona eine einzige Blackbox für mich. Ich wusste nicht, wie gefährlich der Virus, wie ernstzunehmend die Pandemie, und wie heftig die Folgen sein würden.

Ein Zustand von Unsicherheit in Kombination mit einem unguten Bauchgefühl machte sich in mir breit. Ich konnte wahrnehmen, wie sich in meinem Arbeitsumfeld Hektik breit machte. Und dann kam, gefühlt plötzlich, der Tag, an dem alles aus dem Homeoffice heraus stattfand.

Leichte Symptome zwangen mich

nicht nur ins Homeoffice, sondern auch in Quarantäne.

Zwischenzeitlich traf es auch mich persönlich. Ich hatte mich in einem potenziellen Risikogebiet aufgehalten und war nicht sicher, ob ich mich infiziert hatte. Leichte Symptome zwangen mich nicht nur ins Homeoffice, sondern auch in Quarantäne. Das war die Zeit, in der ich nicht nur zum ersten Mal mit einer potenziellen Wirtschaftskrise, sondern auch mit einem gefährlichen Virus konfrontiert sah. Mit 22 Jahren. Die Sorge um meine Existenz stand dabei nicht an erster Stelle. Ich hatte einfach keine Ahnung, wie sich mein persönlicher Kosmos in den kommenden Monaten entwickeln und verändern würde. Alles war mir neu.

Rückblickend gesehen,

war es gut so, wie es war.

In der Rückschau war genau das gut so!  Unsere Welt entwickelt sich mit der Digitalisierung so wahnsinnig schnell, da dürfen wir kein Hemmnis sein (nur weil wir in unserer Denkweise nicht hinterherkommen). Es gibt nur eine bedingte Sicherheit und das hat uns die Krise gezeigt: Wenn ein Virus von einer Woche auf die andere unsere Welt nachhaltig auf den Kopf stellen kann, dann kann das auch nochmal passieren.

Das falsche Learning wäre es,

den Kopf in den Sand zu stecken.

Das falsche Learning daraus wäre, den Kopf in den Sand zu stecken. Es gibt keinen plausiblen Grund mehr, an alten Glaubenssätzen festzuhalten. Denn die Krise hat uns allen gezeigt, dass Homeoffice funktioniert, Geschäftsgespräche zu 80% auch online funktionieren und dass das Stigma eines festen, bürogebundenen Arbeitsplatzes ebenfalls anfängt zu bröckeln.

Raus aus der Komfortzone,

rein in die Zukunft.

„Eine Krise macht mit dir nur, was du sie mit dir machen lässt.“

Da hilft es auch nicht, sich an potenzielle Sicherheiten zu klammern. Wer sich adaptiert, der sieht Chancen und keine Hindernisse. Deshalb vermisse ich auch nichts aus der Zeit vor der Krise. Nostalgie hat das Jetzt noch nie nachhaltig verbessert. Ich passe mich den aktuellen Gegebenheiten an, lerne mehr als in den letzten drei Jahren und treffe stichhaltigere Entscheidungen, die mich zwar aus meiner Komfortzone, dafür aber in Richtung Zukunft bewegen.

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