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von Ahmet Iscitürk

Baden-Württemberg denkt über einen verpflichtenden Sachkundenachweis für Hundehalter nach, während die Führung von Mitarbeitern weiterhin keinerlei Ausbildung erfordert. Warum eigentlich? 

Keine Angst,

wir vergleichen Hunde nicht mit Führungskräften

Noch hat uns kein Top-Manager den Teppich ruiniert und genauso wenig mussten wir wegen schlecht erzogener Wauwaus um das Wohl eines Unternehmens bangen. Allerdings finden wir es befremdlich, dass seit Jahren ein Führerschein für Hundehalter gefordert wird, während die Führung von Menschen keiner amtlichen Qualifizierung bedarf. Dabei kann eine schlecht ausgebildete Führungskraft enormen Schaden anrichten und es ist verdammt schwierig, diesen wieder rückgängig zu machen.  

Das große

Problem

Die häufigste Gefahr, die von schlecht ausgebildeten Führungskräften ausgeht, ist die negative Wirkung aufs restliche Team. In der Regel handelt es sich um einen schleichenden Prozess, der mit unzufriedenen Einzelstimmen im Flurfunk beginnt, in steigende Krankmeldungen mündet und letztlich mit einer hohen Personalfluktuation bestraft wird. Die Teamleistung lässt nach, die Kosten steigen und im Extremfall tappt die Unternehmensführung im Dunkeln, weil die wahren Ursachen mangels Kommunikation nicht bis zur Chefetage durchdringen. 

Gute Vorbereitung

ist essenziell

Die meisten von uns würden einer Beförderung sofort zustimmen. Es liegt einfach in der Natur des Menschen, die eigenen Fähigkeiten etwas zu überschätzen. Das ist völlig okay, denn nur, wer sich etwas zutraut, kann Großes erreichen. Umso wichtiger ist es für Unternehmer, potenzielle Kandidaten ordentlich auf ihre Führungsrolle vorzubereiten. Max Mustermann mag im Außendienst seit 20 Jahren hervorragende Arbeit leisten, aber es ist höchst unwahrscheinlich, dass er dabei auch die hohe Kunst der Personalführung erlernt hat.  

Scharlatane,

soweit das Auge reicht

„Führung kann man lernen“, lautet eine viel strapazierte Überschrift, die hervorragend widerspiegelt, wie inkonsequent und rückständig die Denke vieler sogenannter Experten ist. Es müsste nämlich heißen: Führung MUSS man lernen, und zwar in der Praxis unter realen Bedingungen. Trotzdem werden immer noch unzählige Mitarbeiter in unverschämt teure Seminare gepfercht, wo ihnen per Druckbetankung allgemeine Binsenweisheiten aus der Business-Steinzeit eingeflößt werden. Das ist im besten Fall nutzlos und im schlimmsten Fall kontraproduktiv.

Machen,

statt nur zu labern

Wie hast Du eigentlich das Radfahren erlernt? Wir wurden auf den Drahtesel gesetzt und behutsam begleitet, bis wir selbstständig fahren konnten. Genauso lief es auch mit dem Schwimmen und jedem anderen physischen oder psychischen Fertigkeitserwerb. Die begleitete Selbsterfahrung gilt nicht umsonst als erfolgreichste Art des Lernens. Trotzdem bestehen Führungskräfte-Seminare zu 100 % aus theoretischem Geschwafel und das ist geradezu absurd. Würdest Du Deine Kinder zwei Tage lang mit Kugelschreiber und Schreibblock in einen Raum sperren, um ihnen das Radfahren beizubringen? Wir auch nicht.

Erfolgswirksame

Umsetzungsbegleitung

COCOMIN steht Unternehmen und Führungskräften bereits seit 1998 zuverlässig zur Seite, damit diese ihr volles Potenzial entfalten können. Wir vermitteln essenzielles Know-how, nehmen vor Ort & online am beruflichen Alltag teil und sorgen dafür, dass individuelle Ziele wirklich erreicht werden. Unsere Umsetzungsbegleitung ist einzigartig und nachweislich ergebniswirksam. Dass wir unsere Dienstleistung bis zu 100 % erfolgsabhängig anbieten, unterstreicht die Effektivität unserer Maßnahmen. Man könnte es auch als „No-Bullshit-Garantie“ bezeichnen.  

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